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Der ARV erhält eine neue Internetpräsenz. Es
werden deshalb hier keine Aktualisierungen mehr vorgenommen.
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Schwandorf,
02.12.2010:
Immer
mehr in der Schuldenfalle
Kostenlose Insolvenz- und
Schuldnerberatung beim Allgemeinen Rettungsverband
Zum Lesen des Artikels auf das Bild klicken!
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Highlight Rolli-Modenschau


Chiara beeindruckte bei der
Modenschau. Die bildhübsche Vierzehnjährige sitzt erst seit anderthalb
Jahren im Rollstuhl.
ð
Bericht Der neue Tag, 23.11.2010
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Neustadt, 22.11.2010:
Ästhetik ist für alle da!
Erstmals in der Oberpfalz: Rollstuhlfahrer präsentieren Mode
Eine originelle Modenschau fand im Rahmen der
Jubiläumsfeier „30 Jahre ARV-Behindertenhilfe“ statt: Die Models
präsentierten sich im Rollstuhl bzw. schoben einen Rollstuhl. Die
freche, rhythmische Show führte vor Augen, dass man auch mit einer
sichtbaren Behinderung sehr viel Stil, Eleganz und Lebensfreude
ausstrahlen kann.
Sechs weibliche Models bewegten ihre Rollstühle aus
eigener Kraft und zeigten dabei viel Dynamik und Präzision. Die beiden
männlichen Models wurden in ihren Rollstühlen von je einer ARV-Kollegin
geschoben. Sowohl Rollstuhlfahrer als auch Fußgänger harmonierten in
tollen Choreografien miteinander. Bei den Models handelte es sich
ausnahmslos um Laien auf dem Laufsteg – was man ihnen jedoch nicht
anmerkte. Einige nutzen auch im Alltag den Rollstuhl, um eine
Gehbehinderung auszugleichen. Moderator Jürgen Meyer ging darauf ein,
dass eine Behinderung jeden jederzeit treffen könne.
Intention der Veranstaltung und insbesondere der
Modenschau war die Demonstration gelungener Inklusion, also ein
selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Unterstützt wurde die außergewöhnliche Modenschau durch das Neustädter
Modehaus Mode & Leder
sowie durch das Weidener Haarstudio mystyle. Zwei
Firmen, deren Styling-Angebot sich nicht speziell an Menschen mit
Behinderung wendet, aber eben auch nicht ausschließlich an Gesunde.
Sondern einfach an jedermann.
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Bericht
und Fotos:
Radio
Ramasuri
v.
21.11.2010



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Neustadt, 22.11.2010:
Geburtstagsparty
"30 Jahre ARV-Behindertenhilfe"
Der
Allgemeine Rettungsverband Oberpfalz feierte am Samstagabend das
30-jährige Bestehen der Offenen Behindertenarbeit.
Zu der
Veranstaltung in der Stadthalle Neustadt waren auch die Schirmherren OB
Kurt Seggewiß, Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher und Bürgermeister
Rupert Troppmann gekommen. Auf der Bühne wurden die Ehrengäste gewürdigt
und Radio Ramasuri Moderator Jürgen Meyer führte mit einem Rückblick und
Talkrunden durch den Abend der besonderen Art. Highlight war eine
Modenschau im Rollstuhl. Es war das erste Mal, dass Menschen mit
Gehbehinderungen in der Oberpfalz auf dem Laufsteg Mode präsentierten.
Anmerkung: Die zehn "Models" kamen vom ARV, Mode und Accessoires vom
Modehaus "Mode & Leder" in Neustadt (Bericht und Fotos siehe weiter
oben!).
Die Fotos von oben
nach unten:
1. Eine unterhaltsame
Geburtstagsparty mit Talkrunden
2. Oberbürgermeister
Kurt Seggewiß: "Es ist ein spezielles Gefühl, im Rollstuhl zu sitzen."
3.
Der Zauberer vom Hexenberg begeisterte mit
sensationellen Illusionen, hier mit ARV-Präsident Rainer Schmid
4. Das Finale |

Pressebericht
Ser neue Tag
vom
22.11.2010
ð
Filmbericht der
OTV-Nachrichten |
20.11.2010:
BuDV und Geburtstagsfeier "30 Jahre ARV-Behindertenhilfe"
Event nicht nur für Menschen
mit Behinderung
Weiden/Neustadt. Ein nicht nur für
Menschen mit Behinderung interessantes Event stand am Sanstag,
20.11.2010, auf dem Programm des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV)
anlässlich des Jubiläums „30 Jahre ARV-Behindertenhilfe“: Eine große
Geburtstagsfeier mit Radiomoderator Jürgen Meyer und abwechslungsreichem
Programm im Anschluss an die ARV-Bundesdelegiertenversammlung 2010.
Unter der
Schirmherrschaft und in Anwesenheit des Neustädter Bürgermeisters Rupert
Troppmann, des Weidener OB Kurt Seggewiß und des
Bezirkstagsvizepräsidenten Lothar Höher feierte die Behindertenhilfe des
Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e. V. (ARV) in der Stadthalle Neustadt an der Waldnaab 30. Geburtstag. Durch den
abwechslungsreichen Abend führte Rundfunkmoderator Jürgen Meyer von Radio
Ramasuri.
Öffnung des Foyers war ab 18.00 Uhr, Saaleinlass
gegen 18.30 Uhr. Im Foyer informieren Infostände des
ARV und eines Sanitätshauses über Dienste und Hilfsmittel für Menschen
mit Behinderung. Ab 18.45 Uhr spielte das Jugendblasorchester der
Musikschule Neustadt unter Karl Wildenauer zur zünftigen Brotzeit auf.
Um 20.00 Uhr begann der Rückblick auf 30 Jahre ARV-Behindertenhilfe
verbunden mit der Darstellung des aktuellen Angebotes der Offenen
Behindertenarbeit (OBA). Die Talkrunde mit den Schirmherren und
ARV-Zeitzeugen sowie weiteren Verbandsvertretern wurde durch
Videoeinblendungen illustriert. Dabei gab es keine langatmigen Reden und
Grußworte, sondern Talk und Interviews auf der Bühne und im Saal.
Anschließend folgten unterhaltsame Darbietungen
von dem A Capella Ensemble SunnySongdays aus Amberg über die
Rockband Quer Beat des Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth und
den Zauberer vom Hexenberg
bis hin zur Modenschau für Rollis, dem Highlight der
Veranstaltung. In einem großen Finale standen dann alle Teilnehmer
nochmals gemeinsam auf der Bühne.
Leider wird der nebenstehend downloadbare
Bericht in der Tageszeitung Der Neue Tag dem Charakter der
bewusst etwas anderen Geburtstagsfeier und der darin verpackten
Botschaft an die Gesellschaft überhaupt nicht gerecht, zumal der
Reporter offensichtlich nicht einmal begriffen hatte, dass nicht das
dreißigjährige Bestehen des bereits fast 38 Jahre alten ARV gefeiert
wurde, sondern 30 Jahre ARV-Behindertenhilfe das Thema des Abends
waren. Wie käme sonst der falsche Untertitel zustande?
Um die wahre Intention und den Ablauf der u.
a. durch Radio Ramasuri und Oberpfalz-TV großartig unterstützten
Veranstaltung der ARV-Behindertenhilfe besser nachvollziehen zu können,
wird es deshalb eine DVD geben, die über die ARV-Internetseiten
angeboten werden wird.
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Nikolaustelefon: (0961) 2000 oder 33333
Der
hl. Nikolaus und sein Knecht rüsten sich
Kostenlose
Familienbesuche am 5./6. Dezember / Rechtzeitig beim ARV anmelden!
Weiden/Neustadt.
Auch wenn die Witterung es kaum vermuten lässt: Bald ist
wieder Nikolaustag. Wie jedes Jahr steckt der Heilige Nikolaus des
Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) mit seinen Helfern schon lange vor
dem Nikolaustag in den Vorbereitungen für die schöne Aufgabe, Familien
in der nördlichen Oberpfalz Freude ins Haus zu bringen.
Neben Lob und
Geschenken wird es gelegentlich vielleicht auch Tadel geben. Für ganz
schlimme Fälle ist deshalb meist auch Knecht Ruprecht mit dabei. Dessen
Hauptaufgabe freilich ist es, den großen Sack mit den vielen Geschenken
zu schleppen.
Wer am
Sonntag, 5., oder Montag, 6. Dezember, den Besuch von Bischof
Nikolaus wünscht, der sollte rechtzeitig eine der "himmlischen"
Rufnummern (0961) 2000 oder 33333 anrufen
und einen Termin vereinbaren, der in der Regel zwischen 16.00 Uhr und
21.00 Uhr liegen sollte. Besuche außerhalb dieses Zeitrahmens (auch
an anderen Tagen), z. B. bei Vereinen usw., sind auf Anfrage ebenfalls
möglich. Das Auftragstelefon ist ab sofort werktäglich von 07.00 – 19.00
Uhr durchgehend besetzt.
Mitteilen
sollte man, neben Name, genauer Adresse und Telefonnummer, wie viele
Kinder im Haus sind und ob Bischof Nikolaus über sie einen Beitrag für
die Eintragungen im goldenen Buch erhält. Auch weitere Einzelheiten und
Besonderheiten, z. B. ob der Krampus in Erscheinung treten soll, können
gleich am Telefon vereinbart werden.
Wie schon
seit Jahrzehnten ist der Besuch des ARV-Nikolauses wieder kostenlos.
Spenden zu Gunsten der sozialen Dienste des Allgemeinen
Rettungsverbandes, insbesondere der ARV-Behindertenhilfe, nimmt der
Nikolaus aber gerne an. Sie können auch überwiesen werden auf das
himmlische Spenden-Konto 11100 (BLZ 753 600 11) oder bequem online über
die ARV-Homepage getätigt werden:
www.arv-oberpfalz.de. Eine
Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt wird automatisch zugestellt.
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Der neue Tag
v. 29.10.2010 |
ARV-Rollywood-Team bei DSDS-Sieger Daniel
Schuhmacher
DSDS-Star trifft
Menschen mit Behinderung
Weiden/Landshut.
Radio Ramasuri hatte es möglich gemacht: Drei Mitglieder des
ARV-Filmprojekts „Rollywood“ waren dabei, als DSDS-Sieger Daniel
Schuhmacher kurz vor seinem Live-Auftritt in Landshut Medienvertreter
und Fans empfing.
Zwar war es schwierig
gewesen, mit dem Rollstuhl die Stufen bis zum Besprechungsraum zu
überwinden, doch mit vereinten Kräften schließlich geschafft. Und es
hatte sich gelohnt! Mit geübten Griffen justierten Projektleiter Gerd
Schönweitz und Kameraassistent Rudi Siegelin das Equipment für den
Filmdreh, und schon ging es los. „Klappe, Kamera läuft“ – „Wie hat sich
dein Leben geändert seit DSDS…“ Unkompliziert und sehr sympathisch
beantwortete Daniel Schuhmacher sämtliche Fragen, die Rollywood-Reporter
Gregor Tomaszczyk vom Rollstuhl aus an ihn richtete. Schönweitz und
Siegelin stellten sicher, dass jede Szene auf Anhieb im Kasten war.
10 Minuten
Interviewzeit, die jede Menge Vor- und Nachbereitung erfordern. Das
Besondere daran: Von der Auswahl der Fragen über Schnitt und Vertonung
bis hin zum fertigen Film ist bei Rollywood alles Teamsache. Das heißt:
Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten Hand in Hand und jeder bringt
seine Ideen, seine Fähigkeiten und seine Kreativität ein. Die
Endprodukte können sich sehen lassen.
Ein Filmprojekt gab es
beim Allgemeinen Rettungsverband (ARV) schon früher. Unter dem Namen
„Kino für Behinderte“ sorgte es für Schlagzeilen, insbesondere da
zahlreiche Künstler und Prominente – beispielsweise Phil Collins, Peter
Maffay und Thomas Gottschalk – sich dafür engagierten. Seit Mai dieses
Jahres leben beim ARV die Aktivitäten vor und hinter der Kamera wieder
auf. Der neue Name „Rollywood“ soll zwar Assoziationen zum „Rolli“, also
zum Rollstuhl, herstellen und damit insbesondere Menschen mit
Behinderung ansprechen, doch das Projekt ist grundsätzlich inklusiv
angelegt. Eine Behinderung zu haben, ist bei Rollywood kein Problem –
aber auch keine Teilnahmevoraussetzung.
Momentan trifft sich das
Rollywood-Team nahezu jeden Freitag ab 18 Uhr im ARV-Dienstgebäude (Parksteiner
Straße 15 in Weiden). Neue Teamkollegen sind herzlich willkommen! Nähere
Informationen gibt es im Internet unter
www.arv.info/arv-oberpfalz.de/rollywood.htm oder unter telefonisch
unter (0961) 200-170.
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Gutes Essen und eine tolle Aussicht
Die OBA-Gruppe des Allgemeinen Rettungsverbandes zu Gast
im Parksteiner Bergstüberl
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Kameradschaft
offenbar auch, denn selten sah man eine Gruppe mit derart
unterschiedlichen Mitgliedern so einträchtig und fröhlich beisammen wie
kürzlich im Parksteiner Bergstüberl.
Nachdem die Offene Behindertenarbeit (OBA) des
Allgemeinen Rettungsverbandes im Jahr 2010 schon die eine oder andere
größere Tour (Wildpark Höllohe, Erlebnispark Schloss Thurn,…)
organisiert hatte, wollte man sich nun einfach mal gemütlich
zusammensetzen und es sich gut gehen lassen. Was lag da näher als sich
zum Abendessen mit anschließender Plauderrunde zu verabreden? Als
Lokalität wurde das Parksteiner Bergstüberl ausgewählt, unter anderem
wegen der nahegelegenen barrierefreien Toilette. Schließlich wollten
auch die Rollstuhlfahrer ihren Abend unbeschwert und ohne größere
Klimmzüge genießen.
Schon auf der Hinfahrt bildete man Fahrgemeinschaften und
kam miteinander ins Gespräch. Wer keine Möglichkeit hatte, selbst nach
Parkstein zu kommen, wurde mit dem „OBA-Mobil“ von zu Hause abgeholt. Im
Bergstüberl angekommen fand die Gruppe einen kompletten Gastraum
eingedeckt und reserviert. Hier ließ es sich nach Herzenslust erzählen,
lachen, die Aussicht genießen – und natürlich auch essen und trinken.
Erst als es draußen schon stockdunkel war und viel später als geplant,
machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg. Ein rundum gelungener
Abend!
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Staunen über Hochleistung und
Produktvielfalt
Der ARV zu Gast in der HPZ-Werkstatt Irchenrieth
Weiden/Irchenrieth. Wenn man am
Freitagabend nach Feierabend auf der Sonneninsel zusammenkommt, erzählt
manch einer von den Höhen und Tiefen der zurückliegenden Arbeitswoche.
Dabei wird oft deutlich, dass Werkstätten für Menschen mit Behinderung
wesentlich anspruchsvoller, technisierter und produktionsstärker sind,
als dies gemeinhin angenommen wird. Aber wie sieht er aus, der
Arbeitsalltag in so einer Werkstatt?
Das fragten sich auch die ehrenamtlichen Helferinnen und
Helfer der Offenen Behindertenarbeit. Und wollten es genau wissen. Zum
Glück waren unter den „Stammgästen“ der Sonneninsel zwei, die nicht nur
langjährig in der HPZ-Werkstatt Irchenrieth tätig waren, sondern es auch
in die Hand nahmen, eine Führung für die OBA-Gruppe zu organisieren. An
einem Dienstagvormittag war es dann soweit: Ein ARV-Einsatzfahrzeug und
mehrere Privatfahrzeuge steuerten Richtung Irchenrieth, um die
Werkstattlandschaft des Heilpädagogischen Zentrums kennen zu lernen.
Begrüßt und anschließend durch die Werkstätten geführt wurde die Gruppe
von Sozialdienstmitarbeiterin Michaela Schrott. Die beiden Initiatoren
der Veranstaltung waren für die Dauer der Führung freigestellt und
erklärten der Gruppe ihre jeweiligen Arbeitsbereiche. Besichtigt wurden
Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie die Kerzenwerkstatt.
Die Gäste staunten nicht schlecht, als sie die großen
Maschinen sahen und hörten, welch namhafte Firmen zu den Kunden der
HPZ-Werkstatt Irchenrieth zählen. Auch der Fleiß und die
Arbeitspräzision der Beschäftigten beeindruckten sichtlich. So wunderte
es schließlich niemanden mehr zu hören, dass die HPZ-Werkstatt
Irchenrieth ein zertifiziertes Unternehmen darstellt.
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Freiwillige Feuerwehr Weiden löscht
Wissensdurst
Führung für die OBA-Gruppe des Allgemeinen
Rettungsverbandes
Weiden. Da waren alle Teilnehmer Feuer und
Flamme: Die Freiwillige Feuerwehr Weiden lud eine Gruppe der Offenen
Behindertenarbeit (OBA) des Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e.
V. (ARV) zu einer Besichtigung der Feuerwache in der Landgerichtsstraße
ein.
Löschmeister Michael Lache führte Einsatzfahrzeuge und
Geräte vor. Alle lauschten gebannt, als er von Rettungseinsätzen unter
schwierigsten Bedingungen berichtete und das erforderliche
„Handwerkszeug“ – Pressluftgeräte, Wärmebildkamera, Fluchthaube u. Ä. –
demonstrierte. Wer wollte, durfte sich die Atemschutzausrüstung
probehalber auf den Rücken schnallen („Ganz schön schwer!“) oder ins
Innere des Einsatzfahrzeugs klettern. Einige wagten sich sogar in den
Korb der 30 Meter langen Drehleiter und genossen einen
schwindelerregenden Blick über die umliegenden Häuser. Die Begeisterung
war riesig.
Auch die Einsatzzentrale stand auf dem Programm. Auf dem
Weg dorthin waren zwar ein paar Treppenstufen zu überwinden, doch dank
zahlreicher helfender Hände kam man auch mit Rollstuhl problemlos
hinauf. In der Einsatzzentrale erklärte Oberbrandmeister Alexander Ermer
die einzelnen Bedienelemente und die Abläufe im Brandfall. Ferner
erläuterte er, dass die Feuerwehreinsatzzentrale rund um die Uhr besetzt
sei und dass pro Jahr zwischen 700 und 900 Einsätze erfolgten. Die
Zuhörer waren sichtlich beeindruckt.
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Der neue Tag v. 20.09.2010 |
11.09.2010: OBA-Gruppe besucht
Freizeitpark Schloß Thurn bei Forchheim |
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29.08.2010: ARV im Radio Ramasuri
"Frühschoppen" Weiden.
Rundfunk-Moderator Jürgen Meyer (2. v. r.) lud Vertreter des ARV am
Sonntagvormittag ins Studio ein, um mit ihnen als Interview-Partnern
eine Stunde Programm rund um den ARV zu machen. |
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22.08.2010: Ausflug auf die Sonneninsel
Weiden.
Normalerweise trifft sich die OBA-Gruppe des ARV-Kreisverbandes
Tirschenreuth einmal im Monat in einem Gasthaus zu einem geselligen
Beisammensein. Doch dieses Mal stand ein besonderer Ausflug auf dem
Programm: Ein Besuch auf der „Sonneninsel“ beim Nachbar-Kreisverband in
Weiden.
An diesem
strahlenden Sommernachmittag, machte die lichtdurchflutete
Sonneninsel ihrem Namen alle Ehre. 17 Menschen mit und ohne
Behinderung aus der Kontaktgruppe des ARV Tirschenreuth unter der
Leitung von Edeltraud Hegebart waren der Einladung des Weidener
OBA-Teams nachgekommen und hatten sich auf den Weg zur Sonneninsel
begeben. Nicht nur die teilnehmenden Rollstuhlfahrer(innen) machten
gerne von der Möglichkeit Gebrauch, per Fahrstuhl ins erste Obergeschoss
des ARV-Dienstgebäudes zu gelangen. Die Sonneninsel lud ein, unter
Blüten, Schmetterlingen und Palmen an einem der liebevoll gedeckten
Tische Platz zu nehmen. Bei Kaffee und Kuchen kam man schnell
miteinander ins Gespräch.
Dabei nutzten
zahlreiche Gäste die Gelegenheit, sich über die neuen Angebote der
Offenen Behindertenarbeit im ARV-Kreisverband Weiden-Neustadt zu
informieren. Die Zeit verging wie im Flug. Zum Abschluss ließ man sich
noch gemeinsam eine deftige Brotzeit schmecken. Dann endete das Treffen
– mit der Aussicht auf einen baldigen Gegenbesuch in Tirschenreuth.
(Carola PPreißer) |
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17.08.2010: "Niemand braucht eine Eintrittskarte" (Der neue Tag)
Weiden. Ob mit geistigem oder mit körperlichem Handicap:
Allen Menschen, die Anschluss und Ansprache suchen, bietet die Offene
Behindertenarbeit des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) eine
Anlaufstation.
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08/2010: Sieben neue VW-Einsatzfahrzeuge in Dienst
gestellt
VW Caddy Maxi Team, Diesel, 7-Sitzer, für die Offene
Behindertenarbeit
Weiden. Das Jahr der Abwrackprämie hatte lange
Lieferzeiten zur Folge, vor allem bei Kleinwagen. Nun schwappte geradezu
eine Neuwagenwelle über die KV Weiden-Neustadt und Tirschenreuth: Vier
VW Fox gab es für die ARV-Sozialstationen. Aber auch drei größere
Einsatzfahrzeuge trafen ein: zwei VW Caddy für den Betreuten Fahrdienst
und einer für die OBA. Damit ist der ARV-Fuhrpark in der Oberpfalz auf
38 Einsatzfahrzeuge (VW und Mercedes) angewachsen. |
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07/2010:
"Grenzen erleben"
Weiden.
Neben einem Info-Stand leistete der Allgemeiner Rettungsverband (ARV)
mit Dipl.-Sozialpäd. (FH) Ulrike Prücker-Pöllath einen wichtigen
personellen Beitrag zur Erlebnisausstellung „Grenzen erleben“.
mehr |
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2010: Eine
rollende Welle der Begeisterung:
Der ARV-Rollstuhl-Parcours auf dem Kinderbürgerfest der Stadt Weiden
2010
Weiden (cp). Das 17. Kinderbürgerfest der Stadt Weiden
schien eine neue Trendsportart hervorgebracht zu haben: das
Rollstuhl-Fahren. Ganze Scharen von Kindern und auch einige Erwachsene
machten sich mit Feuereifer daran, den Rollstuhl-Parcours des
Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e. V. zu bezwingen.
mehr |
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NT-Originalartikel |
2010:
Sonneninsel
und Rollywood entdeckt
SPD-Fraktion informiert
sich beim Allgemeinen Rettungsverband (ARV) über die sozialen Dienste
Weiden. (rdo)
"Soziale Dienste aus einer Hand" lautet das Motto des Allgemeinen
Rettungsverbandes (ARV). Dabei forciert die gemeinnützige
Hilfsorganisation mit der Diplom-Psychologin Carola Preißer seit einem
halben Jahr die offene Behindertenarbeit und bietet mit dem
Freizeittreff "Sonneninsel" eine Begegnungsstätte für Menschen mit und
ohne Behinderung. Im Projekt "Rollywood" werden unter der Leitung von
Gerd Schönweitz selbstgeschnittene Filme produziert.
mehr
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Quelle:
Der neue Tag v. 22.03.2010 |
ARV-Sozialstation unter neuer Leitung
Erbendorf.
Die ARV-Sozialstation hat eine neue Leiterin. Nina Prada
(Zweite von rechts) führt nun das Pflegeteam.
ARV-Vorstandsvorsitzender Werner H. Hayn, Bürgermeister
Hans Donko (von links) und Pflegedienstleiter Bernhard
Wein (rechts) überbrachten ihr in den Räumen der Station
im Gewerbepark die Glückwünsche. "Wir können ihr ein gut
bestelltes Haus übergeben", erklärte Hayn. Nina Prada
ist in der Erbendorfer Station für ein kompetentes
neunköpfiges Pflegeteam verantwortlich, dass in einem
Umkreis von rund 15 Kilometer zahlreiche Menschen vor
allem in der ambulanten Pflege betreut. "Die Arbeit
macht Spaß und das Team ist sehr gut", sagte sie nach
den ersten Tagen in ihrem neuen Amt. Bild: njn
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Quelle:
Der neue Tag v. 10.04.2010 |
Mit Eröffnung der
Sonneninsel schafft Behindertenarbeit des ARV Raum für
Begegnung
Weiden.
Gemütlich beisammen sitzen, erzählen und lachen oder
etwas spielen - und dazu einen Kaffee trinken. In
ungezwungener Atmosphäre bietet der ARV-Treff "Café
Sonneninsel" in der Parksteiner Straße 15, Zeit für
Kontakte.
"Die offene Behindertenarbeit hat beim Allgemeinen
Rettungsverband Oberpfalz (ARV) eine über 30-jährige
Tradition", sagt Leiterin Diplom-Psychologin Carola
Preißer. Deshalb eröffnete das Café Sonneninsel, die nun
auch den kirchlichen Segen vom evangelischen Pfarrer
Dominic Naujoks und von seinem katholischen Kollegen
Pfarrer Peter Brolich erhielt. In Vertretung von OB Kurt
Seggewiß sprach Stadtrat Josef Gebhardt. Er lobte das
Café, das ein barrierefreies Miteinander ermöglicht.
Die Sonneninsel dient als Synonym für menschliche Wärme
und als Ort der Erholung vom Stress im Alltag.
Angesprochen werden sollen vor allem Menschen mit
Behinderung und chronisch Kranke jeden Alters, ihre
Angehörigen und Freunde sowie Gäste ohne Handicap. Alle
sind willkommen. Geöffnet ist die Sonneninsel
Montag, Mittwoch und Freitag am Nachmittag sowie nach
Verabredung.
Originalartikel
|
| Quelle:
Der neue Tag |
Auerbach
Telefonseelsorge: 0800 / 1 11 01 11.
ARV.
Ambulanter Hilfsdienst für Behinderte
und Senioren. Medikamentennotdienst:
Telefonnummer (0961) 3 33 33.
Anonyme Alkoholiker -
Selbsthilfegruppe Pegnitz: 19 Uhr
Meeting im Gebäude der AOK Pegnitz, Am
Schlossberg 24, 1. Stock, Auskunft unter
Telefon 0177/2 41 94 32, Information
unter www.
anonyme-alkoholiker.de.
Selbsthilfegruppe für Suchtprobleme:
Heute 19.30 Uhr Treffen im
Lo(c)kschuppen, Auerbach. Informationen
unter Tel. (0176)51 35 37 81.
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