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Schwandorf, 02.12.2010:

 

Immer mehr in der Schuldenfalle

Kostenlose Insolvenz- und Schuldnerberatung beim Allgemeinen Rettungsverband

 

Zum Lesen des Artikels auf das Bild klicken!

 

Highlight Rolli-Modenschau

 

Chiara beeindruckte bei der Modenschau. Die bildhübsche Vierzehnjährige sitzt erst seit anderthalb Jahren im Rollstuhl.

ð Bericht Der neue Tag, 23.11.2010

Neustadt, 22.11.2010:

 

Ästhetik ist für alle da!

Erstmals in der Oberpfalz: Rollstuhlfahrer präsentieren Mode

 

Eine originelle Modenschau fand im Rahmen der Jubiläumsfeier „30 Jahre ARV-Behindertenhilfe“ statt: Die Models präsentierten sich im Rollstuhl bzw. schoben einen Rollstuhl. Die freche, rhythmische Show führte vor Augen, dass man auch mit einer sichtbaren Behinderung sehr viel Stil, Eleganz und Lebensfreude ausstrahlen kann.

 

Sechs weibliche Models bewegten ihre Rollstühle aus eigener Kraft und zeigten dabei viel Dynamik und Präzision. Die beiden männlichen Models wurden in ihren Rollstühlen von je einer ARV-Kollegin geschoben. Sowohl Rollstuhlfahrer als auch Fußgänger harmonierten in tollen Choreografien miteinander. Bei den Models handelte es sich ausnahmslos um Laien auf dem Laufsteg – was man ihnen jedoch nicht anmerkte. Einige nutzen auch im Alltag den Rollstuhl, um eine Gehbehinderung auszugleichen. Moderator Jürgen Meyer ging darauf ein, dass eine Behinderung jeden jederzeit treffen könne.

 

Intention der Veranstaltung und insbesondere der Modenschau war die Demonstration gelungener Inklusion, also ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Unterstützt wurde die außergewöhnliche Modenschau durch das Neustädter Modehaus Mode & Leder sowie durch das Weidener Haarstudio mystyle. Zwei Firmen, deren Styling-Angebot sich nicht speziell an Menschen mit Behinderung wendet, aber eben auch nicht ausschließlich an Gesunde. Sondern einfach an jedermann.

 

 

Bericht und Fotos:

Radio Ramasuri

v. 21.11.2010

Neustadt, 22.11.2010:

Geburtstagsparty "30 Jahre ARV-Behindertenhilfe"

Der Allgemeine Rettungsverband Oberpfalz feierte am Samstagabend das 30-jährige Bestehen der Offenen Behindertenarbeit.

Zu der Veranstaltung in der Stadthalle Neustadt waren auch die Schirmherren OB Kurt Seggewiß, Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher und Bürgermeister Rupert Troppmann gekommen. Auf der Bühne wurden die Ehrengäste gewürdigt und Radio Ramasuri Moderator Jürgen Meyer führte mit einem Rückblick und Talkrunden durch den Abend der besonderen Art. Highlight war eine Modenschau im Rollstuhl. Es war das erste Mal, dass Menschen mit Gehbehinderungen in der Oberpfalz auf dem Laufsteg Mode präsentierten.

Anmerkung: Die zehn "Models" kamen vom ARV, Mode und Accessoires vom Modehaus "Mode & Leder" in Neustadt (Bericht und Fotos siehe weiter oben!).

Die Fotos von oben nach unten:

1. Eine unterhaltsame Geburtstagsparty mit Talkrunden

2. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß: "Es ist ein spezielles Gefühl, im Rollstuhl zu sitzen."

3. Der Zauberer vom Hexenberg begeisterte mit sensationellen Illusionen, hier mit ARV-Präsident Rainer Schmid

4. Das Finale

 

 

Pressebericht

Ser neue Tag

vom 22.11.2010

 

 

ð Filmbericht der OTV-Nachrichten

20.11.2010: BuDV und Geburtstagsfeier "30 Jahre ARV-Behindertenhilfe"

 

Event nicht nur für Menschen mit Behinderung

BuDV und tolle Show zum Geburtstag "30 Jahre ARV-Behindertenhilfe in der Oberpfalz"

 

Weiden/Neustadt. Ein nicht nur für Menschen mit Behinderung interessantes Event stand am Sanstag, 20.11.2010, auf dem Programm des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) anlässlich des Jubiläums „30 Jahre ARV-Behindertenhilfe“: Eine große Geburtstagsfeier mit Radiomoderator Jürgen Meyer und abwechslungsreichem Programm im Anschluss an die ARV-Bundesdelegiertenversammlung 2010.

 

Unter der Schirmherrschaft und in Anwesenheit des Neustädter Bürgermeisters Rupert Troppmann, des Weidener OB Kurt Seggewiß und des Bezirkstagsvizepräsidenten Lothar Höher feierte die Behindertenhilfe des Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e. V. (ARV) in der Stadthalle Neustadt an der Waldnaab 30. Geburtstag. Durch den abwechslungsreichen Abend führte Rundfunkmoderator Jürgen Meyer von Radio Ramasuri.

 

Öffnung des Foyers war ab 18.00 Uhr, Saaleinlass gegen 18.30 Uhr. Im Foyer informieren Infostände des ARV und eines Sanitätshauses über Dienste und Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung. Ab 18.45 Uhr spielte das Jugendblasorchester der Musikschule Neustadt unter Karl Wildenauer zur zünftigen Brotzeit auf.

 

Um 20.00 Uhr begann der Rückblick auf 30 Jahre ARV-Behindertenhilfe verbunden mit der Darstellung des aktuellen Angebotes der Offenen Behindertenarbeit (OBA). Die Talkrunde mit den Schirmherren und ARV-Zeitzeugen sowie weiteren Verbandsvertretern wurde durch Videoeinblendungen illustriert. Dabei gab es keine langatmigen Reden und Grußworte, sondern Talk und Interviews auf der Bühne und im Saal.

 

Anschließend folgten unterhaltsame Darbietungen von dem A Capella Ensemble SunnySongdays aus Amberg über die Rockband Quer Beat des Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth und den Zauberer vom Hexenberg bis hin zur Modenschau für Rollis, dem Highlight der Veranstaltung. In einem großen Finale standen dann alle Teilnehmer nochmals gemeinsam auf der Bühne.

 

Leider wird der nebenstehend downloadbare Bericht in der Tageszeitung Der Neue Tag dem Charakter der bewusst etwas anderen Geburtstagsfeier und der darin verpackten Botschaft an die Gesellschaft überhaupt nicht gerecht, zumal der Reporter offensichtlich nicht einmal begriffen hatte, dass nicht das dreißigjährige Bestehen des bereits fast 38 Jahre alten ARV gefeiert wurde, sondern 30 Jahre ARV-Behindertenhilfe das Thema des Abends waren. Wie käme sonst der falsche Untertitel zustande?

 

Um die wahre Intention und den Ablauf der u. a. durch Radio Ramasuri und Oberpfalz-TV großartig unterstützten Veranstaltung der ARV-Behindertenhilfe besser nachvollziehen zu können, wird es deshalb eine DVD geben, die über die ARV-Internetseiten angeboten werden wird.

 

Nikolaustelefon: (0961) 2000 oder 33333

Der hl. Nikolaus und sein Knecht rüsten sich

Kostenlose Familienbesuche am 5./6. Dezember / Rechtzeitig beim ARV anmelden!

 

Weiden/Neustadt. Auch wenn die Witterung es kaum vermuten lässt: Bald ist wieder Nikolaustag. Wie jedes Jahr steckt der Heilige Nikolaus des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) mit seinen Helfern schon lange vor dem Nikolaustag in den Vorbereitungen für die schöne Aufgabe, Familien in der nördlichen Oberpfalz Freude ins Haus zu bringen.

 

Neben Lob und Geschenken wird es gelegentlich vielleicht auch Tadel geben. Für ganz schlimme Fälle ist deshalb meist auch Knecht Ruprecht mit dabei. Dessen Hauptaufgabe freilich ist es, den großen Sack mit den vielen Geschenken zu schleppen.

 

Wer am Sonntag, 5., oder Montag, 6. Dezember, den Besuch von Bischof Nikolaus wünscht, der sollte rechtzeitig eine der "himmlischen" Rufnummern (0961) 2000 oder 33333 anrufen und einen Termin vereinbaren, der in der Regel zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr liegen sollte. Besuche außerhalb dieses Zeitrahmens (auch an anderen Tagen), z. B. bei Vereinen usw., sind auf Anfrage ebenfalls möglich. Das Auftragstelefon ist ab sofort werktäglich von 07.00 – 19.00 Uhr durchgehend besetzt.

 

Mitteilen sollte man, neben Name, genauer Adresse und Telefonnummer, wie viele Kinder im Haus sind und ob Bischof Nikolaus über sie einen Beitrag für die Eintragungen im goldenen Buch erhält. Auch weitere Einzelheiten und Besonderheiten, z. B. ob der Krampus in Erscheinung treten soll, können gleich am Telefon vereinbart werden.

 

Wie schon seit Jahrzehnten ist der Besuch des ARV-Nikolauses wieder kostenlos. Spenden zu Gunsten der sozialen Dienste des Allgemeinen Rettungsverbandes, insbesondere der ARV-Behindertenhilfe, nimmt der Nikolaus aber gerne an. Sie können auch überwiesen werden auf das himmlische Spenden-Konto 11100 (BLZ 753 600 11) oder bequem online über die ARV-Homepage getätigt werden: www.arv-oberpfalz.de. Eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt wird automatisch zugestellt.

 

 

Der neue Tag v. 29.10.2010

ARV-Rollywood-Team bei DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher

 

DSDS-Star trifft Menschen mit Behinderung

 

Weiden/Landshut. Radio Ramasuri hatte es möglich gemacht: Drei Mitglieder des ARV-Filmprojekts „Rollywood“ waren dabei, als DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher kurz vor seinem Live-Auftritt in Landshut Medienvertreter und Fans empfing.

 

Zwar war es schwierig gewesen, mit dem Rollstuhl die Stufen bis zum Besprechungsraum zu überwinden, doch mit vereinten Kräften schließlich geschafft. Und es hatte sich gelohnt! Mit geübten Griffen justierten Projektleiter Gerd Schönweitz und Kameraassistent Rudi Siegelin das Equipment für den Filmdreh, und schon ging es los. „Klappe, Kamera läuft“ – „Wie hat sich dein Leben geändert seit DSDS…“ Unkompliziert und sehr sympathisch beantwortete Daniel Schuhmacher sämtliche Fragen, die Rollywood-Reporter Gregor Tomaszczyk vom Rollstuhl aus an ihn richtete. Schönweitz und Siegelin stellten sicher, dass jede Szene auf Anhieb im Kasten war.

10 Minuten Interviewzeit, die jede Menge Vor- und Nachbereitung erfordern. Das Besondere daran: Von der Auswahl der Fragen über Schnitt und Vertonung bis hin zum fertigen Film ist bei Rollywood alles Teamsache. Das heißt: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten Hand in Hand und jeder bringt seine Ideen, seine Fähigkeiten und seine Kreativität ein. Die Endprodukte können sich sehen lassen.

 

Ein Filmprojekt gab es beim Allgemeinen Rettungsverband (ARV) schon früher. Unter dem Namen „Kino für Behinderte“ sorgte es für Schlagzeilen, insbesondere da zahlreiche Künstler und Prominente – beispielsweise Phil Collins, Peter Maffay und Thomas Gottschalk – sich dafür engagierten. Seit Mai dieses Jahres leben beim ARV die Aktivitäten vor und hinter der Kamera wieder auf. Der neue Name „Rollywood“ soll zwar Assoziationen zum „Rolli“, also zum Rollstuhl, herstellen und damit insbesondere Menschen mit Behinderung ansprechen, doch das Projekt ist grundsätzlich inklusiv angelegt. Eine Behinderung zu haben, ist bei Rollywood kein Problem – aber auch keine Teilnahmevoraussetzung.

 

Momentan trifft sich das Rollywood-Team nahezu jeden Freitag ab 18 Uhr im ARV-Dienstgebäude (Parksteiner Straße 15 in Weiden). Neue Teamkollegen sind herzlich willkommen! Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.arv.info/arv-oberpfalz.de/rollywood.htm oder unter telefonisch unter (0961) 200-170.

 

Gutes Essen und eine tolle Aussicht

 

 Die OBA-Gruppe des Allgemeinen Rettungsverbandes zu Gast im Parksteiner Bergstüberl

 

 Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Kameradschaft offenbar auch, denn selten sah man eine Gruppe mit derart unterschiedlichen Mitgliedern so einträchtig und fröhlich beisammen wie kürzlich im Parksteiner Bergstüberl.

 

Nachdem die Offene Behindertenarbeit (OBA) des Allgemeinen Rettungsverbandes im Jahr 2010 schon die eine oder andere größere Tour (Wildpark Höllohe, Erlebnispark Schloss Thurn,…) organisiert hatte, wollte man sich nun einfach mal gemütlich zusammensetzen und es sich gut gehen lassen. Was lag da näher als sich zum Abendessen mit anschließender Plauderrunde zu verabreden? Als Lokalität wurde das Parksteiner Bergstüberl ausgewählt, unter anderem wegen der nahegelegenen barrierefreien Toilette. Schließlich wollten auch die Rollstuhlfahrer ihren Abend unbeschwert und ohne größere Klimmzüge genießen.

 

Schon auf der Hinfahrt bildete man Fahrgemeinschaften und kam miteinander ins Gespräch. Wer keine Möglichkeit hatte, selbst nach Parkstein zu kommen, wurde mit dem „OBA-Mobil“ von zu Hause abgeholt. Im Bergstüberl angekommen fand die Gruppe einen kompletten Gastraum eingedeckt und reserviert. Hier ließ es sich nach Herzenslust erzählen, lachen, die Aussicht genießen – und natürlich auch essen und trinken. Erst als es draußen schon stockdunkel war und viel später als geplant, machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg. Ein rundum gelungener Abend!

 

Staunen über Hochleistung und Produktvielfalt

 

Der ARV zu Gast in der HPZ-Werkstatt Irchenrieth

 

Weiden/Irchenrieth. Wenn man am Freitagabend nach Feierabend auf der Sonneninsel zusammenkommt, erzählt manch einer von den Höhen und Tiefen der zurückliegenden Arbeitswoche. Dabei wird oft deutlich, dass Werkstätten für Menschen mit Behinderung wesentlich anspruchsvoller, technisierter und produktionsstärker sind, als dies gemeinhin angenommen wird. Aber wie sieht er aus, der Arbeitsalltag in so einer Werkstatt?

 

Das fragten sich auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Offenen Behindertenarbeit. Und wollten es genau wissen. Zum Glück waren unter den „Stammgästen“ der Sonneninsel zwei, die nicht nur langjährig in der HPZ-Werkstatt Irchenrieth tätig waren, sondern es auch in die Hand nahmen, eine Führung für die OBA-Gruppe zu organisieren. An einem Dienstagvormittag war es dann soweit: Ein ARV-Einsatzfahrzeug und mehrere Privatfahrzeuge steuerten Richtung Irchenrieth, um die Werkstattlandschaft des Heilpädagogischen Zentrums kennen zu lernen. Begrüßt und anschließend durch die Werkstätten geführt wurde die Gruppe von Sozialdienstmitarbeiterin Michaela Schrott. Die beiden Initiatoren der Veranstaltung waren für die Dauer der Führung freigestellt und erklärten der Gruppe ihre jeweiligen Arbeitsbereiche. Besichtigt wurden Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie die Kerzenwerkstatt.

 

Die Gäste staunten nicht schlecht, als sie die großen Maschinen sahen und hörten, welch namhafte Firmen zu den Kunden der HPZ-Werkstatt Irchenrieth zählen. Auch der Fleiß und die Arbeitspräzision der Beschäftigten beeindruckten sichtlich. So wunderte es schließlich niemanden mehr zu hören, dass die HPZ-Werkstatt Irchenrieth ein zertifiziertes Unternehmen darstellt.

 

Freiwillige Feuerwehr Weiden löscht Wissensdurst

 

Führung für die OBA-Gruppe des Allgemeinen Rettungsverbandes

  

Weiden. Da waren alle Teilnehmer Feuer und Flamme: Die Freiwillige Feuerwehr Weiden lud eine Gruppe der Offenen Behindertenarbeit (OBA) des Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e. V. (ARV) zu einer Besichtigung der Feuerwache in der Landgerichtsstraße ein.

 

Löschmeister Michael Lache führte Einsatzfahrzeuge und Geräte vor. Alle lauschten gebannt, als er von Rettungseinsätzen unter schwierigsten Bedingungen berichtete und das erforderliche „Handwerkszeug“ – Pressluftgeräte, Wärmebildkamera, Fluchthaube u. Ä. – demonstrierte. Wer wollte, durfte sich die Atemschutzausrüstung probehalber auf den Rücken schnallen („Ganz schön schwer!“) oder ins Innere des Einsatzfahrzeugs klettern. Einige wagten sich sogar in den Korb der 30 Meter langen Drehleiter und genossen einen schwindelerregenden Blick über die umliegenden Häuser. Die Begeisterung war riesig.

 

Auch die Einsatzzentrale stand auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin waren zwar ein paar Treppenstufen zu überwinden, doch dank zahlreicher helfender Hände kam man auch mit Rollstuhl problemlos hinauf. In der Einsatzzentrale erklärte Oberbrandmeister Alexander Ermer die einzelnen Bedienelemente und die Abläufe im Brandfall. Ferner erläuterte er, dass die Feuerwehreinsatzzentrale rund um die Uhr besetzt sei und dass pro Jahr zwischen 700 und 900 Einsätze erfolgten. Die Zuhörer waren sichtlich beeindruckt.

 

Der neue Tag v. 20.09.2010

11.09.2010: OBA-Gruppe besucht Freizeitpark Schloß Thurn bei Forchheim
29.08.2010: ARV im Radio Ramasuri "Frühschoppen"

Weiden. Rundfunk-Moderator Jürgen Meyer (2. v. r.) lud Vertreter des ARV am Sonntagvormittag ins Studio ein, um mit ihnen als Interview-Partnern eine Stunde Programm rund um den ARV zu machen.

22.08.2010: Ausflug auf die Sonneninsel

 

Weiden. Normalerweise trifft sich die OBA-Gruppe des ARV-Kreisverbandes Tirschenreuth einmal im Monat in einem Gasthaus zu einem geselligen Beisammensein. Doch dieses Mal stand ein besonderer Ausflug auf dem Programm: Ein Besuch auf der „Sonneninsel“ beim Nachbar-Kreisverband in Weiden.

An diesem strahlenden Sommernachmittag, machte die lichtdurchflutete Sonneninsel ihrem Namen alle Ehre. 17 Menschen mit und ohne Behinderung aus der Kontaktgruppe des ARV Tirschenreuth unter der Leitung von Edeltraud Hegebart waren der Einladung des Weidener OBA-Teams nachgekommen und hatten sich auf den Weg zur Sonneninsel begeben. Nicht nur die teilnehmenden Rollstuhlfahrer(innen) machten gerne von der Möglichkeit Gebrauch, per Fahrstuhl ins erste Obergeschoss des ARV-Dienstgebäudes zu gelangen. Die Sonneninsel lud ein, unter Blüten, Schmetterlingen und Palmen an einem der liebevoll gedeckten Tische Platz zu nehmen. Bei Kaffee und Kuchen kam man schnell miteinander ins Gespräch.

Dabei nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, sich über die neuen Angebote der Offenen Behindertenarbeit im ARV-Kreisverband Weiden-Neustadt zu informieren. Die Zeit verging wie im Flug. Zum Abschluss ließ man sich noch gemeinsam eine deftige Brotzeit schmecken. Dann endete das Treffen – mit der Aussicht auf einen baldigen Gegenbesuch in Tirschenreuth. (Carola PPreißer)

17.08.2010: "Niemand braucht eine Eintrittskarte" (Der neue Tag)

 

 

Weiden. Ob mit geistigem oder mit körperlichem Handicap: Allen Menschen, die Anschluss und Ansprache suchen, bietet die Offene Behindertenarbeit des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) eine Anlaufstation.

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08/2010: Sieben neue VW-Einsatzfahrzeuge in Dienst gestellt

VW Caddy Maxi Team, Diesel, 7-Sitzer, für die Offene Behindertenarbeit

 

Weiden. Das Jahr der Abwrackprämie hatte lange Lieferzeiten zur Folge, vor allem bei Kleinwagen. Nun schwappte geradezu eine Neuwagenwelle über die KV Weiden-Neustadt und Tirschenreuth: Vier VW Fox gab es für die ARV-Sozialstationen. Aber auch drei größere Einsatzfahrzeuge trafen ein: zwei VW Caddy für den Betreuten Fahrdienst und einer für die OBA. Damit ist der ARV-Fuhrpark in der Oberpfalz auf 38 Einsatzfahrzeuge (VW und Mercedes) angewachsen.

07/2010: "Grenzen erleben"

 

Weiden. Neben einem Info-Stand leistete der Allgemeiner Rettungsverband (ARV) mit Dipl.-Sozialpäd. (FH) Ulrike Prücker-Pöllath einen wichtigen personellen Beitrag zur Erlebnisausstellung „Grenzen erleben“.

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2010: Eine rollende Welle der Begeisterung:

Der ARV-Rollstuhl-Parcours auf dem Kinderbürgerfest der Stadt Weiden 2010

 

Weiden (cp). Das 17. Kinderbürgerfest der Stadt Weiden schien eine neue Trendsportart hervorgebracht zu haben: das Rollstuhl-Fahren. Ganze Scharen von Kindern und auch einige Erwachsene machten sich mit Feuereifer daran, den Rollstuhl-Parcours des Allgemeinen Rettungsverbandes Oberpfalz e. V. zu bezwingen.

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ð NT-Originalartikel

2010: Sonneninsel und Rollywood entdeckt

SPD-Fraktion informiert sich beim Allgemeinen Rettungsverband (ARV) über die sozialen Dienste

 

Weiden. (rdo) "Soziale Dienste aus einer Hand" lautet das Motto des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV). Dabei forciert die gemeinnützige Hilfsorganisation mit der Diplom-Psychologin Carola Preißer seit einem halben Jahr die offene Behindertenarbeit und bietet mit dem Freizeittreff "Sonneninsel" eine Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung. Im Projekt "Rollywood" werden unter der Leitung von Gerd Schönweitz selbstgeschnittene Filme produziert.

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Bild zu Artikel ARV-Sozialstation unter neuer Leitung

Quelle: Der neue Tag v. 22.03.2010

ARV-Sozialstation unter neuer Leitung

Erbendorf. Die ARV-Sozialstation hat eine neue Leiterin. Nina Prada (Zweite von rechts) führt nun das Pflegeteam. ARV-Vorstandsvorsitzender Werner H. Hayn, Bürgermeister Hans Donko (von links) und Pflegedienstleiter Bernhard Wein (rechts) überbrachten ihr in den Räumen der Station im Gewerbepark die Glückwünsche. "Wir können ihr ein gut bestelltes Haus übergeben", erklärte Hayn. Nina Prada ist in der Erbendorfer Station für ein kompetentes neunköpfiges Pflegeteam verantwortlich, dass in einem Umkreis von rund 15 Kilometer zahlreiche Menschen vor allem in der ambulanten Pflege betreut. "Die Arbeit macht Spaß und das Team ist sehr gut", sagte sie nach den ersten Tagen in ihrem neuen Amt. Bild: njn

 

   

Quelle:

Der neue Tag v. 10.04.2010

Treffen im barrierefreien Café

Mit Eröffnung der Sonneninsel schafft Behindertenarbeit des ARV Raum für Begegnung

 

Weiden. Gemütlich beisammen sitzen, erzählen und lachen oder etwas spielen - und dazu einen Kaffee trinken. In ungezwungener Atmosphäre bietet der ARV-Treff "Café Sonneninsel" in der Parksteiner Straße 15, Zeit für Kontakte.
"Die offene Behindertenarbeit hat beim Allgemeinen Rettungsverband Oberpfalz (ARV) eine über 30-jährige Tradition", sagt Leiterin Diplom-Psychologin Carola Preißer. Deshalb eröffnete das Café Sonneninsel, die nun auch den kirchlichen Segen vom evangelischen Pfarrer Dominic Naujoks und von seinem katholischen Kollegen Pfarrer Peter Brolich erhielt. In Vertretung von OB Kurt Seggewiß sprach Stadtrat Josef Gebhardt. Er lobte das Café, das ein barrierefreies Miteinander ermöglicht.
Die Sonneninsel dient als Synonym für menschliche Wärme und als Ort der Erholung vom Stress im Alltag. Angesprochen werden sollen vor allem Menschen mit Behinderung und chronisch Kranke jeden Alters, ihre Angehörigen und Freunde sowie Gäste ohne Handicap. Alle sind willkommen. Geöffnet ist die Sonneninsel Montag, Mittwoch und Freitag am Nachmittag sowie nach Verabredung.

Originalartikel

Quelle:

Der neue Tag

Auerbach

Telefonseelsorge: 0800 / 1 11 01 11.

ARV. Ambulanter Hilfsdienst für Behinderte und Senioren. Medikamentennotdienst: Telefonnummer (0961) 3 33 33.

Anonyme Alkoholiker - Selbsthilfegruppe Pegnitz: 19 Uhr Meeting im Gebäude der AOK Pegnitz, Am Schlossberg 24, 1. Stock, Auskunft unter Telefon 0177/2 41 94 32, Information unter www. anonyme-alkoholiker.de.

Selbsthilfegruppe für Suchtprobleme: Heute 19.30 Uhr Treffen im Lo(c)kschuppen, Auerbach. Informationen unter Tel. (0176)51 35 37 81.
 

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