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ARV-Filmprojekt
"Rollywood"
Wir drehen
unseren eigenen Film!
Was bedeutet der Name „Rollywood“?
„Rollywood“ ist
der Name unseres Filmprojektes. Der Name
erinnert an zwei
Wörter: An Hollywood, die bekannte
Filmstadt. Und
an den Rolli, die Abkürzung für Rollstuhl.
Unser
Filmprojekt heißt so, weil wir tolle Filme machen
wollen (fast wie
in Hollywood). Und weil Menschen mit
Behinderung bei
uns herzlich willkommen sind (nicht nur
Rollstuhlfahrer).
Was wird beim
ARV-Filmprojekt „Rollywood“ gemacht?
Wir treffen uns
mindestens einmal in der Woche. Zur Zeit ist das
jeden Freitag
von 18.00 bis 19.30 Uhr. Wir legen gemeinsam fest,
was gefilmt
werden soll. Jeder übernimmt Aufgaben, die ihn
interessieren:
Kameraführung, Filmschnitt, Schauspielerei,
Drehbuch-Schreiben… Die Projektleiter kennen sich aus und helfen
jedem, seine
Ideen umzusetzen. Dabei kann man auch viel
dazulernen!
Wie kann man mitmachen?
Wer sich fürs
Filmen interessiert und bei Rollywood
mitmachen
möchte, ruft am besten vorher an:
0961 200-170.
Man kann aber
auch einfach zu einem der Treffen kommen
und zusehen. Die
Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind
natürlich immer
willkommen – von denen kaufen wir
beispielsweise
neues Filmmaterial. Ob man eine
Behinderung hat
oder nicht, ist für die Teilnahme bei
„Rollywood“
Nebensache. Kreativ sein kann jeder!
Gab’s so etwas nicht schon mal?
Früher gab es
das ARV-Filmprojekt „Kino für Behinderte“. Dieses
Projekt wurde
ziemlich bekannt, weil sich viele berühmte Künstler
dafür
einsetzten. Wir hoffen sehr, dass wir wieder so viel
Unterstützung
bekommen. Doch das Wichtigste ist erst einmal,
gemeinsam Spaß
zu haben und auf die entstehenden Filme stolz
zu sein.
Rollywood
hat (wie "Kino für Behinderte") auch eine eigene Homepage, auf der
künftig vielleicht die Eigenproduktionen zu sehen sind:
www.rollywood.info
Projektleiter:
Gerd Schönweitz, Mitglied des
Vorstandes
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